ZRI 2025, 1161
Eintrittsklauseln als Baustein der Vertragsgestaltung zur Absicherung vor Insolvenzrisiken
Die Berücksichtigung von Insolvenzrisiken gewinnt im Hinblick auf die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung als zentraler Baustein der Risikovorsorge bei der Vertragsgestaltung zunehmend an Bedeutung. Besondere Insolvenzrisiken stellen sich im Falle von Dreipersonenverhältnissen bei Einschaltung eines Generalunternehmers. Der Beitrag beleuchtet die Insolvenzfestigkeit von Eintrittsklauseln in Subunternehmerverträgen als denkbarer Schutzmechanismus unter Einbeziehung alternativer Gestaltungsmöglichkeiten.
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- *)Dr. iur., M. Jur (Oxford), Rechtsanwalt in der Kanzlei Allen Overy Shearman Sterling LLP, Hamburg. Der Verfasser dankt Frau Dr. Rebecca Liebig für ihre wertvollen Anmerkungen.
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