ZRI 2026, 117

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG, Köln 2699-0490 Zeitschrift für Restrukturierung und Insolvenz ZRI 2026 RechtsprechungInsolvenzrechtGG Art. 19 Abs. 3, Art. 101 Abs. 1 Satz 2; BVerfGG § 93c Abs. 1 Satz 1; InsO §§ 4, 6 Abs. 1 Satz 1, § 57 Satz 4, § 59 Abs. 2 Satz 3; ZPO § 568 Satz 1, 2 Nr. 2, § 574 Abs. 2 Nr. 1, 2Willkürliches Übergehen der Kammerzuständigkeit GGArt. 19 GGArt. 101 BVerfGG§ 93c InsO§ 4 InsO§ 6 InsO§ 57 InsO§ 59 ZPO§ 568 ZPO§ 574 BVerfG, 2. Kammer des Zweiten Senats, Beschl. v. 17.12.2025 – 2 BvR 2270/22 (BGH ZRI 2024, 105; LG Oldenburg ZRI 2024, 175)BVerfG, 2. Kammer des Zweiten SenatsBeschl.17.12.20252 BvR 2270/22BGHZRI 2024, 105LG OldenburgZRI 2024, 175

Leitsätze der Redaktion:

1. Die Gewährleistung des gesetzlichen Richters (Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG) ist verletzt, wenn ein Gericht in einer Beschwerdesache gem. § 568 Satz 1 ZPO willkürlich durch Einzelrichter entscheidet, obwohl der Rechtsstreit gem. § 568 Satz 2 ZPO zwingend auf die Kammer hätte übertragen werden müssen.
2. Die Frage, ob ein Gläubiger ein von der Gläubigerversammlung abgeleitetes Beschwerderecht analog § 57 Satz 4, § 59 Abs. 2 Satz 3 InsO hat, wenn nicht sein Antrag, sondern der der Gläubigerversammlung (Bestellung eines Sonderinsolvenzverwalters) abgelehnt worden ist, hat grundsätzliche Bedeutung i. S. d. § 574 Abs. 2 Nr. 1 und 2 ZPO.

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