WirtschaftsWoche zeichnet Eversheds Sutherland erneut als Top-Kanzlei für M&A und Kartellrecht aus – 5 Partner empfohlen

15.06.2022

München, 14. Juni 2022 – Die WirtschaftsWoche hat Eversheds Sutherland erneut als Top-Kanzlei sowie fünf Partner als Top-Anwälte für M&A und Kartellrecht ausgezeichnet: Dr. Werner Brickwedde, Anthony Cross und Dr. Michael Prüßner zählen zu den renommiertesten Anwälten für M&A. Martin Bechtold und Daniel von Brevern gehören zu den besonders häufig empfohlenen Anwälten für Kartellrecht.

 

Dr. Werner Brickwedde (Düsseldorf) ist Co-Head der Praxisgruppe Corporate/M&A in Deutschland. Er berät nationale und internationale Mandanten in den Bereichen allgemeines Gesellschaftsrecht und M&A, insbesondere bei nationalen und grenzüberschreitenden Transaktionen und Joint Ventures. Sein Fokus liegt auf Transaktionen im Energie- und Infrastruktursektor.

 

Anthony Cross (München) berät Mandanten bei komplexen M&A-Deals sowie Restrukturierungen, Joint Ventures, Minderheitsbeteiligungen und anderen Transaktionen. Er ist als Rechtsanwalt in Deutschland und als Solicitor in England und Wales zugelassen.

 

Dr. Michael Prüßner (München) ist Co-Head der Praxisgruppe Corporate/M&A in Deutschland. Schwerpunktmäßig berät er nationale und internationale Unternehmen sowie Private Equity Gesellschaften zu M&A-Transaktionen, insbesondere bei grenzüberschreitenden Mandaten. Sein Sektorfokus liegt dabei auf der Beratung von Industrie- und Konsumgüterunternehmen.

 

Martin Bechtold (München/Brüssel), Leiter der deutschen Praxisgruppe Kartellrecht, verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Durchführung von Fusionskontrollverfahren bei der Europäischen Kommission und in Deutschland sowie der Koordinierung von Fusionskontrollverfahren weltweit. Weiterhin begleitet er in Fragen der kartellrechtlichen Compliance und bei Kartell- und Missbrauchsverfahren sowie bei der gerichtlichen Geltendmachung und Abwehr kartellrechtlicher Ansprüche.

 

Daniel von Brevern (Düsseldorf) berät Mandaten insbesondere zur deutschen, europäischen und internationalen Fusionskontrolle, in Kartellverfahren und bei kartellrechtlichen Schadensersatzklagen. Weitere Schwerpunkte sind die Investitionskontrolle und das Europäische Beihilfenrecht.

 

Für die Bestenlisten der WirtschaftsWoche befragte das Handelsblatt Research Institute (HRI) mehr als 4.800 Juristinnen und Juristen aus 237 Kanzleien. Die Endauswahl erfolgte über eine Fachjury aus Unternehmen und Fachmedien, darunter Bosch, RWE, Thyssenkrupp und ZF Friedrichshafen. Nach deren Bewertung setzten sich für M&A 41 Kanzleien mit 67 Juristinnen und Juristen und für das Kartellrecht 40 Kanzleien mit 76 besonders empfohlenen Anwältinnen und Anwälten durch.

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